Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 6. September 2012 beschlossen, folgende bisher unbeplante Arztgruppen in die Bedarfsplanung mitaufzunehmen:
1. Kinder- und Jugendpsychiater,
2. Physikalische und Rehabüitations- Mediziner,
3. Nuklearmediziner,
4. Strahlentherapeuten,
5. Neurochirurgen,
6. Humangenetiker,
7. Laborärzte,
8. Pathologen und
9. Transfusionsmediziner.
Die GMK-Chirurgen bleiben, entgegen der ersten Ankündigung, unbeplant.
Mitgeteilt von Rechtsanwältin / Fachanwältin für Medizinrecht Rita Schulz-Hillenbrand, Würzburg