Das Paul-Ehrlich-Institut warnt schon wieder vor möglichen Manipulationen des Krebs-Arzneimittels Avastin® (Bevacizumab). Im Fokus steht die Charge B7011B03 des Präparats Avastin mit der Zulassungsnummer EU/1/04/300/001-002. Die betroffenen Fläschchen habe ein deutscher Parallelvertreiber von einem rumänischen Großhändler bezogen.
Chargen, die vom Zulassungsinhaber Roche auf den deutschen Markt gebracht wurden, seien nicht betroffen, so das PEI.
mitgeteilt von Rechtsanwältin / Fachanwältin für Medizinrecht Rita Schulz-Hillenbrand, Würzburg