09.03.2015

Gründe für die Beschäftigung eines Sicherstellungsassistenten:


-belegärztliche Tätigkeit des Vertragsarztes

-Einarbeitung in den Praxisablauf wegen geplanter Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft

- geplanter Praxisübergabe oder Anstellung in einem MVZ oder bei einem Vertragsarzt (max. sechs Monate)

- Erkrankung oder gesundheitliche Beeinträchtigung des Vertragsarztes (inkl.

Schwangerschaft und Zeit nach der Entbindung)

- Erkrankung des angestellten Arztes

- Erkrankung eines Kindes bzw. nahen Familienangehörigen

- Erziehung eines Kindes (bis zu einem Zeitraum von 36 Monaten pro Kind bis

zur Vollendung des 18. Lebensjahres; Zeitraum muss nicht zusammenhängend

sein; Verlängerung des Zeitraums um bis zu 12 Monate (in besonderen Einzelfällen auch mehr als 12 Monate) ist auf nachvollziehbare Begründung hin möglich)

- Pflege eines nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung (bis sechs Monate;

Verlängerung möglich)

- Sicherstellung der Methadonsubstitution

- Teilnahme an Pflegeheimversorgung (Praxisverbund mit heimbezogenem Versorgungsauftrag oder Teilnahme an AOK Pflegenetz)

- Tätigkeit als Lehrbeauftragter und/oder wissenschaftliche Tätigkeit an staatlich anerkannter Hochschule (medizinischer Bereich)

- Wahrnehmung berufspolitischer Aufgaben

- Teilnahme an der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV)

- Tätigkeit als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst

- Betreuung von Dialysepatienten


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