31.10.2017

Strahlendiagnostik und -therapie: Genehmigungsverfahren vereinfacht


Ärzte erhalten ab dem 01.10.2017 unkomplizierter eine Genehmigung für radiologische und computertomografische Untersuchungen. Dazu wurde die Vereinbarung zur Strahlendiagnostik und -therapie angepasst. Für bestehende Genehmigungen ändert sich nichts. Zur Beantragung einer Genehmigung zur Durchführung radiologischer und computertomografischer Untersuchungen legen Ärzte ab dem 01.10.2017 ihrer KV die behördliche Genehmigung bzw. die Anzeigebestätigung nach Röntgenverordnung vor. Darüber hinaus kann die KV weitere Unterlagen, zum Beispiel den Bericht der Sachverständigenprüfung nach Röntgenverordnung, anfordern. Auch künftig erteilt die KV die Genehmigung nach Anwendungsklassen. Diese sind jedoch nicht mehr in der Qualitätssicherungsvereinbarung definiert, sondern entsprechen den röntgenrechtlichen Vorgaben. Die Zuordnung zu den vom Arzt beantragten Anwendungsklassen nimmt die KV anhand der eingereichten Unterlagen vor. Gewährleistungserklärungen der Hersteller oder Vertreiber des entsprechenden Gerätes müssen nicht mehr eingereicht werden.


Vereinbarung zur Strahlendiagnostik und -therapie ab 01.10.2017
http://www.kbv.de/media/sp/Strahlendiagnostik.pdf


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